Mit dem Blower-Door-Test können Sie feststellen, ob Ihr Haus vor Schimmel, Zugluft und hohen Heizkosten geschützt ist.
Mit dem Blower-Door-Test können Sie feststellen, ob Ihr Haus vor Schimmel, Zugluft und hohen Heizkosten geschützt ist.
Teaser Image

Gebäudehülle

Lesen Sie hier, wie die luft- und winddichte Gebäudehülle funktioniert und warum sie so wichtig ist.

Teaser Image

Energie sparen

Erfahren Sie hier, wie Sie mit SIGA Heizkosten erheblich verringern können.

Der Blower-Door-Test

Wer sich Klarheit darüber verschaffen möchte, ob sein Eigenheim luftdicht und somit vor Schimmel, Zugluft und hohen Heizkosten geschützt ist, kann eine Differenzdruck-Messung, den sogenannten Blower-Door-Test durchführen lassen. Er ist Standard bei Niedrigenergie- und Passivhäusern.

 

Mit diesem Test wird festgestellt, wie oft sich das Luftvolumen bei einem geringen Über- oder Unterdruck in den Wohnräumen pro Stunde auswechselt. Er wird von Energieunternehmen, Bausachverständigen und vom Handwerk angeboten. Die Kosten für einen  Blower-Door-Test sind regional unterschiedlich (ca. 500 €/ ca. 1.000 CHF), die Investition lohnt sich aber schon nach kurzer Zeit, da ein dichtes Haus weniger Heizkosten verursacht.

 

Und so funktioniert der Blower-Door-Test:

Film Blower-Door-Test


This is replaced by the Flash content.

 

Empfehlenswert ist es, die Messung nach dem fachgerechten Verkleben der luftdichten Schicht und vor der Montage der Innenverkleidung durchzuführen, damit einfacher nachgebessert werden kann.

Für die Messung wird ein starkes Gebläse mit einem folienbespannten Rahmen luftdicht in eine geöffnete Aussentür oder ein Fenster eingesetzt, ansonsten sind alle Gebäudeöffnungen geschlossen. Mit dem Gebläse, das Luft aus dem Haus heraussaugt bzw. hineinbläst, wird eine Druckdifferenz von 50 Pascal zwischen innen und aussen erzeugt. Je mehr Luft durch Leckagen bei Erreichen des erhöhten Innendrucks nach aussen entweicht, desto mehr muss das Gebläse arbeiten und desto höher ist die Luftwechselrate (n50-Wert).

Grenzwerte nach EnEV:

bei Gebäuden mit natürlicher Lüftung     3 pro h
bei Gebäuden mit Lüftungsanlage          1,5 pro h
 
Werden Leckagen nachgewiesen oder der zulässige Grenzwert überschritten, gilt es herauszufinden, wo das Gebäude undicht ist. Das kann man mit Luftgeschwindigkeitsmessern und Thermographiekameras machen, aber besonders anschaulich mit Nebel und Überdruck darstellen. Dazu wird das Haus mit Theaternebel gefüllt. An undichten Stellen quillt der Rauch aus dem Gebäude. So sind Leckagen lokalisierbar und können nachgebessert werden.

SIGA - Logo

Zuletzt beantwortete Fragen:

Das SIGA-Produktehaus

Produktehaus

Erleben Sie, wo welches SIGA-Produkt eingesetzt wird!

Mehr

Nützlich für Sie

Händler-SucheHändler-Suche
Bau-Detail und SIGA-LösungBau-Detail
PrinzipskizzenPrinzipskizzen

The social scene

YoutubeYoutube